
Die Frage, ob Männer die schlechteren Menschen sind, steht im Zentrum dieser Folge von Wissen Weekly. Es wird untersucht, inwiefern Männer durch höhere Kriminalitätsraten, Suchtprobleme und einen größeren CO2-Fußabdruck eine größere Belastung für die Gesellschaft darstellen. Boris von Heesen, Wirtschaftswissenschaftler und Männerberater, präsentiert Zahlen, die zeigen, dass Männer den Staat jährlich 63 Milliarden Euro mehr kosten als Frauen, hauptsächlich aufgrund von Suchtverhalten. Die Diskussion beleuchtet auch, wie traditionelle Geschlechterrollenbilder Männer zu riskantem Verhalten und mangelnder Gesundheitsvorsorge erziehen. Aurel Merz, Comedian und Autor, teilt seine Erfahrungen mit toxischer Männlichkeit in der Medienbranche und plädiert für mehr Empathie. Abschließend wird betont, dass Empathie trainierbar ist und ein gesellschaftlicher Wandel notwendig ist, um stereotype Geschlechterrollen aufzubrechen und Care-Arbeit neu zu bewerten.
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