Heinz Von Foerster spricht über die Grenzen des Wissens und die Bedeutung des Unwissens, um verschiedene Kulturen und Denkweisen zu verbinden. Er argumentiert, dass das Wort "IST" gefährlich ist und dass wir danach streben sollten, über unsere eigenen Überzeugungen hinauszureichen, um andere zu erreichen. Von Foerster demonstriert die Grenzen unserer Wahrnehmung am Beispiel des blinden Flecks im Auge, der uns zeigt, dass wir nicht sehen, dass wir nicht sehen, und betont, dass viele Probleme in Politik, Kognition und persönlichem Leben Probleme zweiter Ordnung sind, die sich auf sich selbst beziehen. Er untersucht die Wurzeln der Wissenschaft im Trennen (SCI) und stellt dem das systemische Denken und die Magie als Formen des Zusammendenkens gegenüber, wobei er Beispiele von Albertus Magnus, Paracelsus und Gregory Bateson anführt. Abschließend betont er, dass wir Systeme sind, die prinzipiell nicht vollständig analysierbar sind, und zitiert Martin Buber, um die Bedeutung der Beziehung und des Dialogs zu unterstreichen.
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